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Ob mit Familie, Freunden oder als Team: Am Tobelmühlhof geht’s um Genuss, Natur und Zeit miteinander – unkompliziert und herzlich.


Christian arbeitet ganztägig in der Raiffeisenbank Salzburger Seenland. Tamara ist im Büro tätig und wohnt in ihrer eigenen Wohnung. Alexander arbeitet als Schärfungstechniker und packt in seiner Freizeit tatkräftig am Hof mit an. Romana ist die gute Seele des Hauses – sie behält den Überblick, kümmert sich um den Hof und sorgt dafür, dass sich die Gäste rundum wohlfühlen.
Christians Eltern Sepp und Anneliese sind am Hof noch sehr aktiv und unterstützen, wo sie nur können.


Die frühesten schriftlichen Aufzeichnungen über den Hof stammen aus dem Jahr 1600.
Bereits zu dieser Zeit wurde die Liegenschaft nicht nur landwirtschaftlich genutzt, sondern auch als Sägewerk und Mühle betrieben und bildete damit einen wichtigen regionalen Wirtschaftspunkt.
Am 20. September 1891 übernehmen Michael und Sabine Dürager (geb. Haberl) den Hof offiziell per Kaufvertrag. Dieser Eigentümerwechsel markiert den Beginn einer klar nachvollziehbaren Familienchronik.
Bereits ein Jahr später übergibt Michael Dürager den Hof an seinen Sohn Gregor und dessen Frau Katharina (geb. Seidl). Der Hof bleibt damit in familiärer Hand und wird weiterhin als landwirtschaftlicher Betrieb geführt.
Im Jahr 1922 übernehmen Josef Gradl und Maria (geb. Seidl, Adoptivtochter der Familie Dürager) den Hof. Über mehr als 30 Jahre hinweg führen sie den Betrieb und prägen seine Entwicklung nachhaltig.
Nach Jahrzehnten der Bewirtschaftung übergeben Josef und Maria Gradl den Hof an Johann Herbst und seine Frau Maria (geb. Gradl).
Damit beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Anwesens.
Ab Februar 1954 liegt die Verantwortung für den Hof ausschließlich bei Maria Herbst. Sie bewirtschaftet den Betrieb selbstständig und bewahrt die traditionellen Strukturen.
Bis 1959 werden am Hof noch Getreide gemahlen und Holz geschnitten. Danach endet diese jahrhundertealte Nutzung, die den Hof lange geprägt hatte.
Im Mai 1969 zerstört ein Brand große Teile des Hofes. Der anschließende Wiederaufbau erfolgt von Grund auf neu und schafft die Basis für zukünftige Entwicklungen.
Im Jahr 1970 beginnt die Ära der Gästebeherbergung. In neu eingerichteten Gästezimmern finden die ersten Urlaubsgäste Erholung in ländlicher Umgebung.
Im Mai 1974 übergibt Maria Herbst den kinderlosen Hof an ihren Neffen Josef Breitfuß und dessen Frau Anneliese (geb. Kreiseder). Die Zimmervermietung mit Frühstück wird weitergeführt und stetig ausgebaut.
Der Hof wächst weiter: Mit dem Neubau entstehen zusätzliche Ferienwohnungen und damit mehr Platz für Gäste. Sie ergänzen das bestehende Angebot aus Bauernhaus und Hütten – eigenständig gelegen, aber mitten im Hofgeschehen.
Unter Josef und Anneliese Breitfuß entsteht die erste Selbstversorgerhütte, die sogenannte Schützenhütte. Sie richtet sich an Gäste, die Ruhe, Natur und Eigenständigkeit suchen.
Im Mai 2003 wird die Schützenhütte offiziell eröffnet. Sie erfreut sich rasch großer Beliebtheit und ergänzt das bestehende Angebot ideal.
In diesen Jahren wird umfassend investiert: Ein Hochseilpark entsteht und das Gelände wird erweitert. Neue Hütten, Grillplatz, Biotop und Bogenschießplatz bereichern das Freizeitangebot.
Bis 2006 wird der Hof als Milchbetrieb geführt.
Danach endet die Milchwirtschaft zugunsten neuer betrieblicher Schwerpunkte.
Im Jahr 2007 ziehen die ersten Haflinger am Hof ein. Die Pferde prägen seither das Bild des Betriebs und werden für viele Gäste zum Highlight ihres Aufenthalts.
Im Juni 2016 übernehmen Christian und Romana (geb. Glitzner) den Hof von Josef und Anneliese Breitfuß. Der Betrieb wird seither als Nebenerwerbslandwirtschaft und konventioneller Hof geführt.
Im Jänner 2007 wird der Betrieb auf Kalbinnenaufzucht umgestellt. Diese Entscheidung ermöglicht eine nachhaltige Weiterführung der Landwirtschaft.




