Tobelmühlhof

Der Tobelmühlhof verbindet Geschichte mit Lebensgefühl. Was über Generationen gewachsen ist, ist heute ein Ort für Begegnungen, Feste und entspannte Tage am See. Immer mit dem Anspruch, unseren Gästen eine richtig gute Zeit zu ermöglichen.

Hinter den Kulissen

Die Familie Breitfuß stellt sich vor

Familie Breitfuß mit Kindern auf einer Blumenwiese

Christian, Romana, Tamara und Alexander

Christian arbeitet ganztägig in der Raiffeisenbank Salzburger Seenland. Tamara ist im Büro tätig und wohnt in ihrer eigenen Wohnung. Alexander arbeitet als Schärfungstechniker und packt in seiner Freizeit tatkräftig am Hof mit an. Romana ist die gute Seele des Hauses – sie behält den Überblick, kümmert sich um den Hof und sorgt dafür, dass sich die Gäste rundum wohlfühlen.

Sepp und Anneliese

Christians Eltern Sepp und Anneliese sind am Hof noch sehr aktiv und unterstützen, wo sie nur können.

Sepp und Anneliese Breitfuß auf einer Holzbank am Hof

Zwischen See, Grün und Weitblick entsteht ein Platz, der sich sofort richtig anfühlt. Ideal für entspannte Übernachtungen, Feiern mit Stimmung oder aktive Tage mit Abenteuer. Wer Natur liebt und gleichzeitig Komfort & Atmosphäre schätzt, ist bei uns genau richtig.

Luftaufnahme des Tobelmühlhofs in Seeham mit Wald und Wiesen
Hofchronik

Die Geschichte des Tobelmühlhofs beginnt vor vielen Jahren.

1600
Die ersten urkundlichen Spuren eines vielseitig genutzten Bauernhofes

Die frühesten schriftlichen Aufzeichnungen über den Hof stammen aus dem Jahr 1600.
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Bereits zu dieser Zeit wurde die Liegenschaft nicht nur landwirtschaftlich genutzt, sondern auch als Sägewerk und Mühle betrieben und bildete damit einen wichtigen regionalen Wirtschaftspunkt.

1891
Mit dem Erwerb durch die Familie Dürager beginnt eine neue, dokumentierte Hofepoche

Am 20. September 1891 übernehmen Michael und Sabine Dürager (geb. Haberl) den Hof offiziell per Kaufvertrag. Dieser Eigentümerwechsel markiert den Beginn einer klar nachvollziehbaren Familienchronik.

1892
Übergabe an Sohn und Schwiegertochter sichert den Fortbestand innerhalb der Familie

Bereits ein Jahr später übergibt Michael Dürager den Hof an seinen Sohn Gregor und dessen Frau Katharina (geb. Seidl). Der Hof bleibt damit in familiärer Hand und wird weiterhin als landwirtschaftlicher Betrieb geführt.

1922
Der Hof geht an Josef und Maria Gradl über und wird über Jahrzehnte bewirtschaftet

Im Jahr 1922 übernehmen Josef Gradl und Maria (geb. Seidl, Adoptivtochter der Familie Dürager) den Hof. Über mehr als 30 Jahre hinweg führen sie den Betrieb und prägen seine Entwicklung nachhaltig.

1953
Übergabe an Johann und Maria Herbst leitet einen neuen Lebensabschnitt ein

Nach Jahrzehnten der Bewirtschaftung übergeben Josef und Maria Gradl den Hof an Johann Herbst und seine Frau Maria (geb. Gradl).

Damit beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Anwesens.

1954
Maria Herbst führt den Hof als Alleinbesitzerin mit großer Eigenverantwortung

Ab Februar 1954 liegt die Verantwortung für den Hof ausschließlich bei Maria Herbst. Sie bewirtschaftet den Betrieb selbstständig und bewahrt die traditionellen Strukturen.

1959
Mit dem Ende von Mühle und Holzwirtschaft schließt sich ein historisches Kapitel

Bis 1959 werden am Hof noch Getreide gemahlen und Holz geschnitten. Danach endet diese jahrhundertealte Nutzung, die den Hof lange geprägt hatte.

1969
Ein verheerender Brand macht einen vollständigen Neubeginn notwendig

Im Mai 1969 zerstört ein Brand große Teile des Hofes. Der anschließende Wiederaufbau erfolgt von Grund auf neu und schafft die Basis für zukünftige Entwicklungen.

1970
Der Hof öffnet sich erstmals für Urlaubsgäste und den sanften Tourismus

Im Jahr 1970 beginnt die Ära der Gästebeherbergung. In neu eingerichteten Gästezimmern finden die ersten Urlaubsgäste Erholung in ländlicher Umgebung.

1974
Übergabe an Josef und Anneliese Breitfuß sichert den Fortbestand innerhalb der Familie

Im Mai 1974 übergibt Maria Herbst den kinderlosen Hof an ihren Neffen Josef Breitfuß und dessen Frau Anneliese (geb. Kreiseder). Die Zimmervermietung mit Frühstück wird weitergeführt und stetig ausgebaut.

1982
Mit einem Neubau entstehen zusätzliche Ferienwohnungen am Hof

Der Hof wächst weiter: Mit dem Neubau entstehen zusätzliche Ferienwohnungen und damit mehr Platz für Gäste. Sie ergänzen das bestehende Angebot aus Bauernhaus und Hütten – eigenständig gelegen, aber mitten im Hofgeschehen.

2002/2003
Erste Selbstversorgerhütte erweitert das Urlaubsangebot in naturnaher Lage

Unter Josef und Anneliese Breitfuß entsteht die erste Selbstversorgerhütte, die sogenannte Schützenhütte. Sie richtet sich an Gäste, die Ruhe, Natur und Eigenständigkeit suchen.

2003
Feierliche Eröffnung der Schützenhütte als Meilenstein im Tourismusangebot

Im Mai 2003 wird die Schützenhütte offiziell eröffnet. Sie erfreut sich rasch großer Beliebtheit und ergänzt das bestehende Angebot ideal.

2005/2006
Investitionen machen den Hof zu einem vielseitigen Erlebnisareal

In diesen Jahren wird umfassend investiert: Ein Hochseilpark entsteht und das Gelände wird erweitert. Neue Hütten, Grillplatz, Biotop und Bogenschießplatz bereichern das Freizeitangebot.

2006
Der traditionelle Milchbetrieb wird endgültig eingestellt

Bis 2006 wird der Hof als Milchbetrieb geführt.
Danach endet die Milchwirtschaft zugunsten neuer betrieblicher Schwerpunkte.

2007
Die ersten Haflinger kommen auf den Hof

Im Jahr 2007 ziehen die ersten Haflinger am Hof ein. Die Pferde prägen seither das Bild des Betriebs und werden für viele Gäste zum Highlight ihres Aufenthalts.

2016
Übergabe an Christian und Romana Breitfuß als nächste Generation

Im Juni 2016 übernehmen Christian und Romana (geb. Glitzner) den Hof von Josef und Anneliese Breitfuß. Der Betrieb wird seither als Nebenerwerbslandwirtschaft und konventioneller Hof geführt.

2016
Umstellung auf Kalbinnenaufzucht als Anpassung an neue Anforderungen

Im Jänner 2007 wird der Betrieb auf Kalbinnenaufzucht umgestellt. Diese Entscheidung ermöglicht eine nachhaltige Weiterführung der Landwirtschaft.

Heute
Seit Juni 2016 leben drei Haflinger sowie zahlreiche weitere Tiere dauerhaft am Hof. Sie sind heute ein fester Bestandteil des lebendigen und vielfältigen Hofalltags.
Tobelmühlhof

Gemeinsam entstehen die Erinnerungen, die bleiben.

Selbstversorgerhütten entdecken
Gedeckter Tisch in der SchützenhütteGäste auf dem Balkon der TobelmühlhütteBach im Wald des TeufelsgrabensKüche der TobelmühlhütteHolzschild im Garten am Tobelmühlhof